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Die Finanzquellen des Dalai Lama

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Angesichts der vielen “Pro Tibet” Aktionen im Vorfeld der Olympischen Spiele und das hohe Ansehen des Dalai Lama in der westlichen Welt ist das gerade verlegte Buch von Colin Goldner “Dalai Lama. Fall eines Gottkönigs” mal eine gute Quelle eine andere Seite des tibetischen Führers kennen zulernen. Wir haben ja schon mal darüber berichtet, das in der Biographie des Dalai Lama, gerne mal tiefgründige Informationen verschwiegen werden. Dabei zeigt Goldner , dass das im Westen vorherrschende Bild von Tibet und dem Buddhismus stark idealisiert ist. Auch das Bild des friedfertigen, weisheitsorientierten Buddhismus erhält einige schwere Kratzer, denn durch die Geschichte des Lamaismus zieht sich eine Blutspur, die Dämonologie kann es locker mit der katholischen aufnehmen und die Rolle der Frau läßt sich nur als erniedrigend beschreiben. Die Äußerungen des Dalai Lama zeugen von absolutem Unverständnis für die am Ende des 20. Jahrhunderts anstehenden Fragen, seine “Weisheiten” entpuppen sich als nichtssagende, teilweise sogar peinliche Allgemeinplätze; vielfach sind die Äußerungen “Seiner Heiligkeit” durchzogen von bedenklich rechtslastigem Gedankengut. Auf der Internetseite des hdp.de ist ein sehr schöner Beitrag “Die Finanziers des Dalai Lama” erschienen. Über die Finanzierung des Dalai Lama durch die CIA in den frühen 50ziger Jahren bis hin zu den Finanzierungen durch die US-Organisation NED (National Endowment for Democracy) die unter Ronald Reagen 1983 ins Leben gerufen wurde. Alles in allem, wird hier mal kritisch hinterfragt, ob das hohe Ansehen des Dalai Lama in der westlichen Welt wirklich gerechtfertigt ist.

Die seltsamen Freunde des Dalai Lama

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lama.jpgVon F. William Engdahl

Im Westen ist das Bild des Dalai Lama so gut verkauft worden, dass er in manchen Zirkeln fast wie ein Gott verehrt wird. Während wir hier das spirituelle Leben des Dalai Lamas außer acht lassen wollen, ist es wichtig, einmal einen Blick auf diese Zirkel zu werfen, mit denen der Dalai Lama bei den Reisen Zeit seines Lebens am meisten Kontakt hatte. Dabei fällt auf: Der Dalai Lama reist in eher politisch konservativen Kreisen.
Was heute oft vergessen wird, ist dass die Nazis (unter ihnen auch der Gestapo-Chef Heinrich Himmler und andere Naziführer) in der 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Tibet als eine heilige Stätte der überlebenden von Atlantis betrachtet und auf dem Hochland der Ursprung der reinen Rasse der Arier vermutet haben.
Mit elf Jahren war der Dalai Lama mit einem Nazi und Offizier der gefürchteten SS von Heinrich Himmler befreundet. Dieser Freund, Heinrich Harrer, ist weit entfernt von dem Bild, welches der populäre Film “Sieben Jahre in Tibet” mit Brad Pitt von ihm zeichnete. Harrer war zurzeit, als er den Damai Lama traf und sein Lehrer über die “Welt außerhalb Tibets” wurde, ein Elitemitglied der SS.
Auch wenn niemand so genau weiß, was Harrer in diesen Privatstunden unterrichtet hat, ganzen Beitrag lesen… »