- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Jesus als Arier

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christen.pngAls wenige Tage nach der Machtübernahme des Nationalsozialismus in der Berliner Marienkirche ein Dankgottesdienst stattfand und zu beiden Seiten der Kanzel die SA Aufstellung genommen hatte samt ihren Standarten und Hakenkreuzfahnen das Bild beherrschten, hat das wohl hier niemand weiter überrascht, in Berlin nicht und nicht andernorts, schon gar nicht die Kirchenoberen. Es hat sich in der Erinnerungskultur das Bild eingeprägt, es hätte wenig Kirchenneubauten in der NS-Zeit gegeben. Auch hier ist das Gegenteil der Fall, mehr noch, Restaurierungen und Neubauten zeigen klare Spuren einer „Verdeutschung“ und des Einschreibens nazistischer Symbole in kirchliche Bild- und Bauwelten – wie eine Ausstellung unter dem Titel „Christenkreuz und Hakenkreuz“ zeigt, die bis zum 12. Juli in Berlin (in Mitte, in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13 14, Eingang über den Ehrenhof) zu sehen ist und anschließend nach München und Hamburg wandert. Die Begeisterung nicht nur der Deutschen Christen für die NS Ideologie schlug sich auch im Kirchenbau nieder. Das eindruckvollste Beispiel eines NS-Kirchenbaus ist die 1935 eingeweihte Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf. Hier findet sich kompakt die NS-Ideologie ganzen Beitrag lesen… »

Urteil gegen einen Katholischen Priester - Großes Echo in aller Welt

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Priester in Argentinien wegen Folter verurteilt.
Verwunderung bei der Katholischen Bischofskonferenz in Argentinien nach dem Urteil gegen einen Priester zu lebenslanger Haft wegen Beihilfe von Folter, Morden und Verschleppung von Menschen. Jetzt plötzlich bitten die argentinischen Bischöfe um Aussöhnung. Wo war diese Ermahnung während der Militärdiktatur? Sie schwieg über Jahre, als Frauen, Kinder und Männer gefoltert wurden. Ca. 30.000 Opfer verschwanden.
Fürchtet die Kirche weitere eifrige Folterpriester in den eigenen Reihen? Sie weiß wohl noch mehr, als bisher bekannt ist. Sie stützte die Militärdiktatur nicht nur in Argentinien.
Genannt seien Länder wie Spanien, Chile, Bolivien und weitere Länder die von Bischöfen und dem Vatikan eifrig unterstützt wurden.
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Priester in Argentinien wegen Folter verurteilt

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Erstmals hat ein Gericht in Argentinien ein Mitglied der katholischen Kirche für Verbrechen während der Diktatur verurteilt. Die Gerechtigkeit habe gesiegt, jubeln Hinterbliebene der Opfer. Knapp 34 Jahre nach dem Ende der Militärdiktatur ist in Argentinien erstmals ein katholischer Priester wegen Menschenrechtsverletzungen während der Gewaltherrschaft zur Rechenschaft gezogen worden.
Der deutschstämmige frühere Polizeikaplan Christian Federico von Wernich wurde von einem Gericht in La Plata in der Provinz Buenos Aires am Dienstag zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 69-Jährige während der Militärdiktatur in den Jahren 1976 bis 1983 an der Ermordung von Regimegegnern, an Folter sowie an 42 Entführungen beteiligt war. ganzen Beitrag lesen… »

DP gründet Kreisverband in Stuttgart

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Rechtsextremistische Deutsche Partei gründet Kreisverband in Stuttgart eine vereinte Allianz aus zwei katholischen fundamentalistischen Rechtsextremisten, Grufties, Hammerskins und Ex-Republikanern, will in das Regionalparlament in Stuttgart.
Nach Angaben der rechtextremen Newspage «Altermedia» wurde am 25. Februar 2007 in Stuttgart ein Kreisverband der «Deutschen Partei (DP) - Die Freiheitlichen» gegründet. Ziel des Kreisverbandes ist der Einzug in den Stuttgarter Stadtrat und das Regionalparlament bei den Kommunalwahlen 2009. Die «Deutsche Partei» ist eine rechtsextreme Kleinst-Partei, die etwa 500 Mitglieder hat und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
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