- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Der Meisner und sein Madel

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Dass Gloria von Thurn und Taxis im Laufe ihres Lebens eine enorme Wandlung durchlaufen hat - vom Punk zur strenggläubigen Katholikin - ist allgemein bekannt. Und auch Kardinal Meisner, für seine mit scharfer Zunge in Sekundenschnelle prächtig gefällten Urteile. “Die Fürstin und der Kardinal” haben gemeinsam ein ebenso genanntes Buch verfasst, und deshalb saßen sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei Sandra Maischberger. Und dort bekam man tiefe Einblicke ins weltfremde Universum von Kardinal Meisner und Fürstin Gloria. Sozusagen Religionsunterricht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Im Blog “Edition Flint” finden sich sehr schöne Beispiele für die unterirdischen Äußerungen der beiden. Meisners Abneigung gegen Homosexualität, sein Kommentar, dass eine Frau nicht Familienministerin werden sollte, wenn sie wie Angela Merkel geschieden sei, und sein Vergleich von den Taten Herodes’, Hitlers und Stalins mit den „millionenfach umgebrachten ungeborenen Kindern“ sowie Äußerungen der Fürstin wie “Kondome schützen nicht vor Aids” oder “Was Aids verhindert, ist, wenn man weniger schnackselt“, lösten doch schon heftige Fluchtgefühle vor dem Fernseher aus. Und das die Gleichsetzung von Abtreibung mit Anti-Baby-Pille Proteste auslöst, dürfte dem aufgeklärten Fernsehzuschauer schon während der Sendung klar geworden sein. In einer tollen exotische Werbeveranstaltung für die katholische Kirche präsentierten sich diesen beiden Vertreter, als mittelalterlich-denkende Relikte. Von Frau Maischberger kann man halten was man will, aber an diesem Abend die Nerven zu behalten, war eine starke Leistung.

Kardinal Meisner - Soldaten sind Herzspezialisten

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Angesichts des sogenannten „Weltfriedenstages“ der katholischen Kirche hat uns Kardinal Meisner wieder einmal seine geistigen Ergüsse kund getan. Umringt von Rock- und UniformträgerInnen sowie Politprominenz angeführt vom Kölns OB Schramma sowie dem „Verteidigungs :lol: “-Minister Franz Josef Jung lief der Meisner zu geistiger Höchstform auf. Na ja, zumindest so weit, wie es seine ständige geistliche Umnachtung zu lies.
Es ist schon erstaunlich, welche „Qualifizierungsoffensive“ der Prediger des gottgefälligen Waffengewerbes den uniformierten Befehlsgebern und -empfängern Jahr um Jahr in seinen Predigten zuteil werden läßt. Waren sie letzthin noch „Brückenbauer“ in den Ländern, die sie, wie zum Beispiel Afghanistan, okkupieren, so sollen sie nun gleich das menschliche Herz verarzten.

Wenn sie nicht gerade mit Totenschädeln Fußball spielen.
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Katholische Kirche sympathisiert mit Aktionen der rechtsextremen KPE-Funktionäre

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Noch immer verschließt die Katholische Kirche die Augen vor den Aktionen einiger rechtsextremer KPE- Funktionäre. Der Augsburger Bischof Mixa lässt sich gar mit “KPE- Jünglingen” bei einem Besuch in Finning bei Landsberg ablichten.
Sein Vorgänger Bischof Dammertz hatte alle Hände voll tun, diese und andere rechte Gruppierungen aus der Diezöse Augsburg zu verdrängen, die unter seinem Vorgänger Bischof Stimpfle vor allem in Schwaben eine Heimat ihrer kruden Ideen und Aktionen fanden.
Bischof Mixa nahm einige wieder auf. Dieser Bischof ist auch Militärbischof der Bundeswehr, - für uns ein Skandal! Er sollte Vorbild für unsere Soldaten und die freiheitlich- demokratische Grundordnung sein.
Wann beschäftigt sich endlich die deutsche Bischofskonferenz mit den rechtsextremen Katholischen Umtrieben einiger Gruppierungen.? Kardinal Lehman fehlt offensichtlich hierzu der Mut und die Kraft.
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Kardinal Meisner über Moral und Politik

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Die katholische Kirche mischt sich in den Machtkampf um die CSU-Spitze ein: Der Kölner Kardinal Meisner ätzt gegen Horst Seehofers Parteichef-Ambitionen. Wer außereheliche Beziehung unterhält, gehöre zum Arzt, aber nicht auf den Ministersessel oder den eines Parteichefs.
Wie der Spiegel berichtete wettert der Kardinal Meisner gegen die Kanditatur von Horst Seehofer.

“Wie will er denn Vorsitzender einer christlichen Partei werden? Wie weit sind wir eigentlich gekommen?”, sagte Meisner. Die Vermittlung von Werten durch die Politik erfordere “vorbildliches persönliches Verhalten” der Politiker, sagte Meisner. Ein Politiker als Person des öffentlichen Lebens müsse sich “gegebenenfalls auch nach seinem persönlichen Lebensstil beurteilen lassen”.

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