in die eigene Tasche?
Der Finanzchef, Günther Hetschko, der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern soll deren gesamtes Barvermögen veruntreut haben. Die Höhe der abgezweigten Beträge belaufen sich auf fast elf Millionen Euro. Hetschko habe das Geld nach und nach eigenmächtig in Unternehmensbeteiligungen investiert, an denen er selbst beteiligt war und die nicht erfolgreich waren. Er habe die Geschäfte abgesehen von einer Ausnahme an den zuständigen Gremien vorbei abgewickelt. Soweit die Geschehnisse inzwischen aufgearbeitet sind, hat alles im Jahr 2004 seinen Anfang genommen. Herr Hetschko hat in seiner Funktion als Rechner der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern der Firma Technotherm International GmbH mit Sitz in Nürnberg ein Darlehen in Höhe von über 2,67 Millionen Euro gewährt. Ab 2005 veranlasste er eine weitere Zahlung an diese Firma sowie Zahlungen in Höhe von insgesamt 4,15 Millionen an die Firma MESA 2000 GmbH, deren Gesellschafter Herr Hetschko selbst ist. Ab 2007 nahm er dann Barabhebungen vor, deren Verbleib erst geklärt werden müssen. Laut Pressemitteilungen, die sich auf Informationen der Staatsanwaltschaft Nürnberg beziehen, wurde Herr Günther Hetschko am Freitag Vormittag von der Kriminalpolizei in Haft genommen. Der Verlust des gesamten Barvermögens trifft die Evangelisch-reformierte Kirche in Bayern hart.
Kirchensumpf: Dank der Kirchensteuereinnahmen muss niemand in der evangelisch-reformierten Kirche in Bayern am Hungertuch nagen. Und vom Staat wird ja auch reichlich subventuniert. Da hilft es nur aus der Kirche auszutreten.

Weil die Menschen immer seltener zur Messe gehen, sind viele Gotteshäuser in Frankreich dem Abriss geweiht. Letzte
Nachdem vor zwei Jahren nicht reparable Schäden an den vier Kugeln, dem Kuppelkreuz und vier Ecktürmen festgestellt wurden, hatte man diese durch Rost oder abgeblättertes Gold beschädigten Gegenstände im Oktober 2007 mit einem Autokran abnehmen lassen. Im März 2008 konnten bereits vier der Kugeln wieder auf ihren ursprünglichen Platz montiert werden. Die Kuppel des Berliner Doms bleibt aber vorerst weiter unvollständig. Insgesamt rechnet die Domgemeinde einschließlich weiterer Reparaturen im Kuppelbereich mit



