- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Scientology-Verbot in Deutschland?

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Auf ihrer Sitzung in Berlin haben die Innenminister der Länder sich mit einem Verbotsverfahren gegen Scientology beschäftigt.

Der Berliner Innensenator Erhart Körting führte dazu aus:

“Scientology ist keine Religion, sondern ein wirtschaftliches Unternehmen, das Menschen psychisch abhängig macht und sie ausbeutet”

Sollten die Innenminister in Deutschland mal was richtig machen?
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Pater Demidoff alias Udo Erlenhardt und sein Verein in Deutschland.

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Oft liest und hört man von Briefkastenfirmen und ähnliches, mit denen spendenbereite Bürger um ihr Geld betrogen werden. Das Geld verschwindet in dunkle Kanäle und kommt nie bei den Hilfebedürftigen an.

Wie Kirchensumpf.org in Erfahrung bringen konnte, betreibt der umstrittene Pater Don Demidoff, die deutsche Internetseite www.casa-angelorum.de (absichtlich kein Link gesetzt)! Auf dieser gibt er einen Verein an, dessen Vorsitzender er war.
Diesen Verein gibt es jedoch schon seit langem nicht mehr. Deshalb gibt es auch keine Gemeinnützigkeit des Vereines. Unter der angegebenen Adresse in Kaufbeuren gibt es keinen Sitz des Vereines und auch kein Büro. Es gibt auch kein Sekretariat der Engel, geschweige denn eine Sekretärin, nicht mal mehr ein Hinweisschild. Dafür jedoch auf der Internetseite eine kostenpflichtige Spendenhotline. Demidoff hat seinen Wohnsitz vor langer Zeit in Deutschland abgemeldet und diesen nach Rumänien verlegt.
Deshalb darf die Frage erlaubt sein, weshalb er dennoch in Deutschland den Verein im Internet betreibt? Demidoff schreibt: “Engel braucht das Land” - nur welchen Engel spielt er? Es gibt gute und böse Engel nach seiner Meinung.
Wie wir schon im Artikel “Spenden will gelernt sein” geschrieben haben, achten Sie ganz genau darauf, für wen Sie spenden und vergewissern Sie sich, ob ihr hart verdientes Geld auch bei den Bedürftigen ankommt. Bei diesem oben genannten Verein bezweifeln wir das ganz stark.
Sollten sie jedoch anderer Überzeugung sein, sollten sie ihre Spendentätigkeit noch ausbauen.

Hier der Beweis:
Das Büro Casa Angelorum März 2006 und Dezember 2007

ehemaliges Büro Casa Angelorum

Spenden will gelernt sein

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Es ist wieder kurz vor Weihnachten und die Spendenbereitschaft der Menschen nimmt wieder zu. Aber Vorsicht: Auf dem deutschen Spendenmarkt versickern jährlich hunderte Millionen Euro in dunkle Kanäle. Wir wollen Sie nicht vom Spenden abhalten. Wenn Sie für humanitäre Hilfe spenden wollen, dann tun Sie dies. Aber ziehen Sie vorher Erkundigungen über denjenigen ein, für den Sie spenden wollen. Verbraucherschutzorganisationen könnten hier erste Anlaufpunkte sein. Im Internet können Sie sich über Spendenprojekte informieren. Bei der Organisation DZI können Sie sich umfangreich informieren und werden auch vor dubiosen Hilfsorganisationen gewarnt. Gerade briefliche Spendenaufrufe sind schwer auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, für wen Sie spenden, dann spenden Sie für ihr örtliches Obdachenlosenheim oder einer anderen örtlichen Organisation. Dann wissen Sie wenigstens, das Ihr Geld auch da ankommt, wo Sie es haben wollen.
Für kirchliche Einrichtungen brauchen Sie übrigens nicht extra zu spenden, denn dieses tut ihr Staat jährlich für Sie.

Papstkritik löst SEK-Einsatz aus

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Am Nachmittag des 11. September 2006 stürmt die bayrische Polizei die Wohnung von Familie Lindner in dessen Gehöft, in der Nähe von Burghausen. Was war passiert? Terroranschlag, Amoklauf, Entführung, Geiselnahme? Nein nichts von all dem. Auslöser dieser Aktion war eine freie Meinungsäußerung des 2-fachen Familienvaters:
“Er hatte im Wartezimmer einer Arztpraxis zu einem anderenPatienten gesagt, dass die 40 Millionen, die der Papstbesuch kostet, besser hätten verwendet werden können.”
Die Erstürmung und die anschließende Hausdurchsuchung sowie die Ausrüstung der SEK-Beamten (Maschinenpistole und schusssichere Westen) lassen nur einen Schluß zu: Die ermittelten Beamten haben mit erheblichen Widerstand gerechnet.
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Jesuiten zahlen 50 Mio Dollar

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110 Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche im US-Staat Alaska sollen mit 50 Millionen Dollar (34 Millionen Euro) entschädigt werden. Dies gab der Anwalt der Kläger, Ken Roosa, der Zeitung “Anchorage Daily News” zufolge bekannt. Der betroffene Jesuitenorden im Nordwesten der USA hat die Summe allerdings noch nicht bestätigt. Die Vorwürfe gegen fünfzehn Geistliche gehen bis in die frühen 60er Jahre zurück. Die meisten Verbrechen sollen in entlegenen Küstendörfern und in Siedlungen entlang des Yukon-Flusses in Alaska stattgefunden haben. Die Priester hätten Jungen und Mädchen der dortigen Indianerstämme über Jahre hinweg sexuell missbraucht. Ein Geistlicher soll sich an einem sechsjährigen Mädchen vergangen haben, ein anderer habe 39 Jungen missbraucht.
Und wir gehen davon aus, dass ist nur die Spitze des Eisberges. Auch in Deutschland wird immer wieder von Seiten der katholischen Kirche versucht, solche Fälle zu verharmlosen. Selbst der Ratzinger soll sich an solchen Vertuschungs-Aktionen beteiligt haben. Auf dem Blog von Duckhome gibt es einen sehr schönen Satz zu der Situation in Deutschland.

In einer Demokratie, bekäme die Kirche in Deutschland, alleine wegen der Haltung ihrer Bischöfe keinen Kirchensteuer mehr, würde die Gemeinnützigkeit verlieren und ihre Priester dürften nicht mehr in Häusern mit Kindern alleine sein und sich auf der Straße, Kindern nicht mehr als 50 Meter nähern. Aber wir leben in keiner Demokratie.

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